Arte Re: 7. September 2017, 19.45h (Reportage, 30 Min) und Schweizer Fernsehen (Dokumentation, 45 Min). - Buch/Regie: BettinaPohlmann, Kamera: Ilhan Coskun, Ton: Marvin Dohrmann, Produktion:ECO-Media, 2017

https://www.arte.tv/de/videos/073399-024-A/re-kampf-ums-wasser

 Olivenanbau

Olivenbäume gehören zur spanischen Mittelmeerregion wie der Zuckerhut zu Rio de Janeiro. Denkt man an Olivenbäume, tauchen vor dem geistigen Auge unweigerlich prächtige Uralt-Gewächse auf. Mit bizarr geformten, knarzigen und verdrehten Stämmen von mehreren Metern Umfang, die Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende genügsam in karger Landschaft überdauerten und dem Menschen flüssiges Gold bescherten. Diese urwüchsigen Symbole des Friedens und der Langlebigkeit, deren Blätter silbrig in der allgegenwärtigen Mittelmeersonne schimmern, sind für viele Menschen einfach Teil des südspanischen Kulturerbes. Dass Olivenbäume einmal für ernste Umweltprobleme sorgen könnten, wer hätte das gedacht? - Doch genau das passiert derzeit in Andalusien.

Weiterlesen: Kampf ums Wasser - Olivenanbau extrem in Andalusien

Sendedatum: 13. September 2017, 18.15h, NDR, Länge: 30 Min, Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Boris Mahlau, Schnitt: Jochen-Carl Müller, Produktion: Cinecentrum, 2017
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/Wie-geht-das-Die-perfekte-Illusion-Koenig-der-Loewen,sendung682086.html

Koenigderloewen

„Noch fünf Minuten – ladies and gentlemen, this is your five minute call“, tönt es aus den Lautsprechern im Backstage-Bereich des Stage Theaters im Hafen Hamburg.

Weiterlesen: "Wie geht das?" – Der König der Löwen

NDR "die nordreportage", Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Länge: 30 Min. März 2017

Bratsche024

Die Langzeitbeobachtung begleitet zwei jugendliche Musiker, deren Familien sich kein Instrument leisten können und die bisher keinerlei Berührung zur klassischen Musik hatten.
Weiterlesen: Von Steilshoop in die Elbphilharmonie

CIt

Der Film entführt in ein Natur belassenes Paradies ans andere Ende der Welt - auf die Cook Islands. Ukulelenklänge und Blütenkränze aus frischen Frangipanis gehören hier zum guten Ton. Auf den Cook Islands leben die besten Tänzern der Südsee. Im Frühjahr findet hier regelmäßig das Tanzfestival "Te Mire Ura" statt, bei dem der "Dancer of the year" gewählt wird. Auf den 15 Inseln inmitten der Meerwüste leben 14.000 Menschen, einige der Inseln sowie die kleinen Motus inmitten der Lagunen sind unbewohnt. Immer mehr Menschen verlassen die Inseln auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten, doch es gibt jene, die bleiben wollen, die ihre Inseln schützen und erhalten wollen. Doch der steigende Meeresspiegel droht vor allem die nördlichen Atolle zu verschlucken.

GEO/Arte, Länge: 53 Min und 43 Min./ Kamera: René Dame, Ton: Vivien Vogel, Schnitt: Peter Klum, Produktion: medienkontor Sendetermin: Arte, September 2016

Weiterlesen: 360° GEO: "Welcome to Paradise! - Die Cook Islands"
mare TV / NDR, Buch/Regie: u.a. Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Produktion: nonfictionplanet, 2009

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Der finnische Schärengarten ist eine Welt für sich. Eine Welt aus 20.000 Inseln, Inselchen und Felsen. Aber Finnland ist auch das Land des Saunierens. Der Film zeigt u.a., wann und wo und vor allem wie der Finne am liebsten sauniert.

Die Küchenguerilla
NDR "die nordreportage",Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Produktion: ECO-Media, Länge: 30 Min, 2013

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Zwei lang jährige Freunde mit einer Idee: Wir wollen für andere, für viele Menschen kochen, aber ohne eigenes Restaurant. Wir wollen edle Menus zubereiten, aber ohne professionelle Köche zu sein. Diese Idee stammt von dem Fotografen Olaf Deharde und dem Produktdesigner Koral Elci.

Papa dreht Pirouetten

NDR, "Typisch!", Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Produktion: Cinecentrum, Länge: 30 Min., 2010

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Er ist der einzige männliche Deutsche unter den Ersten Solisten in einer berühmtesten Compagnien der Welt: Carsten Jung. Seit fünf Jahren tanzt der 35-Jährige alle Hauptrollen innerhalb des Hamburg Ballett John Neumeier. Seine wichtigste Rolle liegt jedoch außerhalb des Balletts: Die des Familienvaters von zwei kleinen Mädchen, die ihm ganz schön auf der Nase herum tanzen: „I don’t want to ...” sind ihre Lieblingswörter derzeit. Portrait über einen Mann mit zwei Leidenschaften: das Ballett und seine Familie.

ZDF "37°" Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Alexander Rott/Tim Scherret, Produktion: Lona Media, Länge: 30 Min. 2008

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Inhalt: Ein 16-jähriges Mädchen aus Berlin lebt für sechs Monate als Austauschschülerin bei einer Großfamilie. Zusammen mit 8 Kindern am anderen Ende der Welt, in Costa Rica, in einem kleinen Dorf mitten im grünen Hinterland.

Ballettpaul

"Nichts als Tanzen!" und "Born for Ballett" Tv- und Kino-Dokumentatarfilm über Tänzer des Hamburg Ballett John Neumeier, Länge: 52 Min (Arte/NDR, Sendedatum April 2011) und Kinofassung (90 MIn.)  Buch/Regie: Bettina Pohlmann , Kamera: Marcus Winterbauer, Ton: Patrick Veigel (u.a.), Schnitt: Michelle Barbin, Produktion: nonfictionplanet (Artefassung), Gebrüder Beetz (Kinofassung), Vertrieb: Realfictionfilme
Länge: 52 Min. (TV-Fassung) und 100 Min (Kinofassung, bis Rohschnitt), Gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (Produktion und Postproduktion)

Rezensionen:  FAZ  Das Schönste, was es gibt

Bettina Pohlmanns Ballettfilm "Nichts als Tanzen"

Bettina Pohlmanns Dokumentation "Nichts· als Tanzen - John Neumeiers Hamburg Ballett" ist ein Ereignis. Im nächsten Frühjahr wird der neunzig Minuten lange Film in die Kinos kommen. Doch bereits die um vierzig Minuten kürzere Version, die Arte nun erstmals ausstrahlt,überzeugt durch die kluge Unaufgeregtheit, mit der Nachrichten aus der weitgehend unbekannten, faszinierenden Welt der Tänzer übermittelt werden. Wer hätte gedacht, dass klassische Tänzerinnen in Gefahr schweben, sich die Nase zu brechen? Und doch ist genau das Silvia Azzoni, Erster Solistin in John Neumeiers Ensemble an der Hamburgischen Staatsoper, bereits dreimal passiert. Jedes Mal, sagt Azzoni, komme man verändert zurück, nach solchen verletzungsbedingtenPausen sei man nicht mehr dieselbe wie zuvor. Der Tänzer Alexandre Riabko erhlt, wie er anfangs nur gelernt und gearbeitethabe, jahrelang, weil alles so anders war als in seiner ukrainischen Heimat.Doch eines Tages entdeckte er Azzoniund wünschte sich, mit ihr zu tanzen. Seit zehn Jahren sind die beiden nun verheiratet und tanzen zusammen. Jetzt diskutieren sie, wann sie ein Kind haben werden. Aber dann sieht Azzoni, was sie in der nächsten Spielzeit tanzen könnte, und will warten, noch ein Jahr. "Auf die Knie, Paulchen", sagt die Ballettmeisterin zu einem elfjährigen Eleven,er tut es und strahlt, Nijinsky und Nurejew bewundere er, sagt der Knirps mit der großen Ausstrahlung, und er liebees, dass es so leicht aussehe, wenn ertanze, und doch so schwer sei. Die Weltdes Balletts ist so, in ihr sprechen Elfjährige wie Erwachsene, ohne altklug zusein, denn, was lernt man im Ballett außerSelbstdisziplin? Bescheidenheit.Man weiß immer, was alles man falschgemacht hat. Und trotzdem, egal, wie altdu bist, auf der Bühne zu tanzen ist dasSchönste. Glauben die, die es schon immer machen wollten. Die anderen, die Zuschauer, glauben es nach diesem Filmfast auch. WIEBKE HÜSTER

Nachschlag: Tageszeitung "Junge Welt", Frühaufstehertänzchen, Nichts als Tanzen | Di., 5 Uhr, Arte

Zugegeben, die Sendezeit war nur was für Ausgeschlafene: Um fünf Uhr morgens zeigte Arte die gelungene Dokumentation »Nichts als Tanzen« der Journalistin Bettina Pohlmann. Ausgiebig hat diese mit ihrem Kameramann im Ballettzentrum in Hamburg-Hamm gestöbert. Sie fing bezaubernde, auch authentische Bilder aus dem Reich des Choreographen und Intendanten John Neumeier ein: Kinder beim Tanzunterricht, Ballerinen beim Benähen ihrer Schuhe, schimpfende Ballettmeister bei den Proben. Auch die Aufregung vor einer Vorstellung war mitzufühlen. Sogar eine reale Liebesgeschichte enthält die Doku: Die Eheleute Silvia Azzoni und Alexandre Riabko, beides Stars der hehren Kunst, erzählen kichernd von ihrer ersten gemeinsamen Probe. Noch mal am 19. Mai – wieder fünf Uhr. (gis)

Anmerkung in eigener Sache: Der Kinofilm wurde nicht veröffentlicht, da der Intendant des Hamburg Ballett ihn nicht frei gab. Der Film „Born for Ballet” war von Anfang an eine Hommage an die Tänzer. Ein Film, der vor allem den Arbeitsalltag und das Privatleben der Tänzer zeigt, in dem der Intendant und Choreograph nicht die Hauptfigur ist, entspricht jedoch nicht den Vorstellungen John Neumeiers.

 

Die Sterneköchin - Cornelia Poletto

NDR "Typisch!", Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Produktion: Cinecentrum, 30 Min., 2008Cornelia-Poletto-11-klein 380x332C Poletto 16

Kreuzfahrt mit der Cap San Diego

NDR, die nordeportage, Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Produktion: ECO-Media, 2011CapSanDiego-best 684x598

Hilfsomas im Einsatz

NDR, "die nordreportage", Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Länge: 30 Min., Produktion: ECO-Media, 2012

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Das Kaifubad - Badenixen, Beckenbomber und Bademeister

NDR "die nordreportage", Buch/Regie: Bettina Pohhlmann, Kamera: Boris Mahlau, Länge: 30 Min, 2008

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Einsatzort Elbe - Uta von der Wasserschutzpolizei
NDR "Typisch!", Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Produktion: ECO-Media, Länge, 30 Min., 2014

Wasserschutz 

Alltag bei der Wasserschutzpolizei, das heißt: Arbeit an einem ungewöhnlichen Ort. Mitten im Hafen, meist unter Männern. Der Film zeigt diese Arbeit aus Sicht einer Frau. Denn Frauen sind bei der Wasserschutzpolizei in der Minderheit. Wie Uta Kölling es schafft, sich gegen ihre männlichen Kollegen, Seemänner und LKW-Fahrer durchzusetzen, wie sie sicher ein Großschiff durch den Hafen führt und Kontrollen auf Fracht-und Kreuzfahrtschiffen durchführt und Umweltsünder erkennt. Und die Elbe im Hubschrauber auf Umweltschäden überprüft. Nebenbei arbeitet Uta Kölling in einer Fabrik, um sich ihr 12-Meter Boot weiterhin leisten zu können. Denn auch in ihrer Freizeit ist sie immer an einem Ort anzutreffen: an oder auf dem Wasser.,

Karten, Pendel, Horoskope - echte Lebenshilfe oder Geschäft?
ZDF "Die Reportage", 30 Min., Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Sylvia Nagel, Produktion: Lona Media, Länge: 30 Min. 2009

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Sylt
Mare TV "Sylt"
 NDR, Buch/Regie: u.a. Bettina Pohlmann, Kamera: Jörg Hammermeister, Produktion: nonfiktionplanet, 45 Min., 2008

 

 

40 Kilometer feinster Sandstrand, stilles Wattenmeer, sattgrüne Wiesen und raue Dünenlandschaft – aber auch Ramba-Zamba, Party-People, Bussi-Bussi- und Goldkettchen-Gesellschaft. Für die einen ist Sylt Deutschlands schönste Insel, für die anderen nichts weiter als ein peinlicher Aufkleber auf der Heckklappe des vorausfahrenden Luxusschlittens.

 

Kinder, Krippe und Karriere

 ZDF "37°"

Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Alexander Rott, Länge: 30 Min. 2009 

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Wenn Frauen Kinder bekommen und parallel die Karriereleiter hochklettern wollen, ist das noch immer ein fast unmögliches Unterfangen in Deutschland. Kitas bis 13 Uhr geöffnet, Vollzeit-Mütter die Vollzeit-Arbeitende anfeinden, Vorgesetzte, die abends Konferenzen einberufen. Und dennoch gibt es zaghafte Fortschritte. Der Film portraitiert drei Frauen bei ihrem schwierigen Spagat.

Vater von 6 Kindern
Mensch Papa! Moderne Väter
NDR „die nordreportage”,
Buch/Regie: Bettina Pohlmann, Kamera: Boris Mahlau, Länge: 30 Min.
2008

 

Zwei Väter, zwei Leben und doch – an mancher Stelle gleichen sie sich. Während der eine gegen ständige Geldsorgen und die Zeit kämpft, ist der andere, der Elternzeit genommen hat, dabei, ständig 'Deals' mit seiner Frau auszuhandeln, wer wann was macht. Es ist ein ständiges Organisieren in einer Welt, die immer noch von Müttern dominiert wird und in der Väter wie diese beiden zwar immer öfter, aber immer noch selten vorkommen.

Pendler
Einmal Arbeit und zurück
Fern-Pendler zwischen Arbeit und Familie

ZDF „Die Reportage”
Buch/Regie: Bettina Pohlmann/Susanne Brand, Produktion: Lona Media, 30 Min.
2007


 

Sie sind die Nomaden der mobilen Arbeitswelt. Jeden Tag vier Stunden pendeln zum Arbeitsplatz und wieder nach Hause. Für einen fünffachen Familienvater aus der Nähe von Stuttgart, der bei Lufthansa in Frankfurt arbeitet, ist das Alltag. Eine Unternehmensberaterin fliegt fast täglich kreuz und quer durch die Republik zu ihren Auftraggebern, in der Hoffnung, noch die letzte Maschine nach Hause zu ihrer Familie zu bekommen. Und ein Galerist pendelt täglich zwischen Berlin und Hamburg. Ein Film über Menschen, die vieles in Kauf nehmen, um beidem gerecht zu werden: ihrer Arbeit und ihrer Familie.

Kurz-Reportage über drei wohnungslose Frauen,
ZDF, „Drehscheibe“ und „Mona Lisa“, 9 Min., Buch/Regie: Bettina Pohlmann, 2005

 

Zwischen Hamburg und HaitiAls Familie einmal um die WeltNDR-Info, Sonntag, 27.12.2015CIinselzwei

 

Mare TV, Danziger Bucht

NDR, 45min.
Buch/Regie: u.a. Bettina Pohlmann, Kamera: Ralf Biehler, Produktion: nonfictionplanet
2009

 

Sie gehört zu den schönsten Regionen, die Polen zu bieten hat: lange Sandstrände, prächtige Seebäder und eine malerische Hansestadt – die Danziger Bucht ist Polens „Ostseeperle”.

Der Fisch wird schon kommen, man muss nur fest genug daran glauben ... Die Fischer der Halbinsel Hela halten einmal im Jahr zu Ehren ihres Schutzheiligen eine Messe ab – mitten auf dem Meer. Tagelang schmücken sie ihre Boote, um dann in einer eindrucksvollen Prozession auf die Ostsee hinaus zu schippern.

Mare-TV „Kalifornien”

NDR, 45min.
Buch/Regie: u.a. Bettina Pohlmann, Kamera: Florian Melzer, Produktion: nonfictionplanet,
2008

 

Kalifornien ist das Traumland in den USA, wo sich Land und Meer auf dramatische Weise begegnen: raue Steilküsten, endlose Strände und gigantische Brücken. Und verrückte Tierliebhaber treffen. Am Huntington Beach surfen deshalb nicht nur die Menschen, sondern auch deren Hunde. Auch das ist Kaliforniern.

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